Sonntag, 8. März 2015

Practice Reckless Optimism




Hallo ihr Lieben! 

Auch von mir gibt's mal wieder was zu hören - ich hatte bis jetzt entweder keine gute Idee, oder fand alles, was ich produziert hab blöd und hab dann aus Frust wieder alles gelöscht. Sorry for that.
Und jetzt hatte ich mal wieder Lust was zu schreiben und hab mal wieder eine alte Idee aufgegriffen:

Practice Reckless Optimism

Optimismus und Pessimismus - alltägliche Begleiter des Menschen.
(Kurze Klugscheißersession : Optimus (lat.) = das Beste. Pessimus (lat.) = das Schlechteste.)
Laut Wikipedia ist die Mehrheit der Menschen Optimist... nur ist meistens (finde ich zumindest) der Pessimist häufiger auf den heimischen Straßen zu finden, als der Optimist. (Vielleicht fällt der Pessimist eher auf wenn er grummelig durch die Straßen läuft, als der Optimist.)
Pessimistisches Denken funktioniert ohne Probleme, da muss man sich ja nicht groß anstrengen -  denn alles negativ zu sehen ist meistens bequemer, als sich die Mühe zu machen, das Gute an einer Situation ausfindig zu machen.

Auf die Idee über dieses Thema zu schreiben, bin ich durch Hannah Hart gekommen - sie ist die Königin des Optimismus und versucht auch immer wieder ihren Zuschauern zu erklären wie und warum sie den Optimismus gewählt hat. In einem Video meinte sie neulich :

You have to recognize and accept that certain things and circumstances are fucked up and super hard to get through. There's a lot to feel negative about. You allow yourself to process negativity and then choose optimism. You are choosing optimism despite circumstances, despite what you perceived to be a hopeless situation.
If you continue to think negatively about your life you will continue to have a negative life. But if you try to think positively about your life, you're doubling your chances on having a positive life.

Ganz wie Captain Kirk : I do not believe in no-win Scenarios.
von hier
Es müssen ja vielleicht nicht sofort win-win Situationen sein... Normale win-Situationen könnten doch eigentlich auch schon genügen, oder?

Ich bin der Meinung, dass für alles einen Grund gibt. Auch wenn man grade nicht sagen kann, was das bitte für einen Sinn haben soll und warum das ausgerechnet mir passiert. Irgendwann schaut man bestimmt mal auf diese Zeit zurück und ist vermutlich dankbar, dass es diesen Moment gab, weil man vielleicht einfach was daraus lernen konnte und es jetzt vielleicht eine positive Auswirkung hat. Egal wie aussichtslos und beschissen die Situation/ das Problem sein mag, es ist nicht umsonst.

Letztenendes kommt es doch darauf an, dass man sich von schweren, unangenehmen oder      aussichtslosen Situationen nicht unterkriegen lässt, sondern versucht das Positive daran zu sehen.
Mag Übung erfordern, aber wird funktionieren! 
Meistens ist es dann auch noch so, dass man selbst anfangs kaum positive Dinge aus einer Situation ziehen kann... Freunde helfen hier ganz gerne mal aus.. Problem besprechen und meistens teilen die einem dann irgendeinen Erfahrungspunkt oder eine 'Lerneinheit' an der Sache mit. (Hoffe ich doch zumindest :D)

Ich weiß nicht ob euch das jetzt irgendwie, irgendwo, irgendwann weiterhelfen kann - aber ich hoffe, dass manche das vielleicht im Hinterkopf behalten, wenn sie mal wieder in einer scheinbar aussichtslosen Situation stecken!
Deswegen:

von hier



Liebe Grüße,








Kommentare :

  1. Interessantes Thema zum nachdenken ;-)
    LG von Frau P

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    1. Falls du noch was interessantes rausgefunden hast, immer her damit :)

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  2. Sehr gute Lektion, die du uns da erteilst! Optimismus ist manchmal alles, was hilft - und man bleibt bei Laune ;D. Liebe Grüße, Katha (www.lacydaisy.de)

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  3. Was für ein wunderschöner Beitrag! Ich bin ganz deiner Meinung :) es ist zwar verdammt schwer aber ich gebe mein bestes immer etwas positives in einer Situation zu sehen. Oder sogar: always turn a negative situation into a positive one. Wieso es nicht einfach in die Hand nehmen und versuchen das beste draus zu machen?

    Ein schöner inspirierender Beitrag!! <3

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    1. Ganz meine Meinung! Man tut sich klar nicht immer leicht, aber probieren kann ja nie schaden! Verlieren kann man dabei definitiv nichts!

      Vielen lieben Dank! <3

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  4. Ich find's cool, wie du über das Thema gesprochen hast. Mich jedenfalls hat es zum Nachdenken gebracht. :D
    Es soll wirklich mehr Optimisten geben, als Pessimisten? (Und ist diese Frage jetzt auch schon wieder pessimistisch...?).
    xxx

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